Freitag, 18. September 2020

 

Birgit Luxenburger, Mainz


AUGENWEIDE


Vernissage, 25.09.2020 um 19 Uhr


KUNSTRAUM Ko-Ehrenbreitstein, Hofstr. 268


Dauer der Ausstellung: 25.09.  bis  01.11.2020. Mi+Sa 15-18 Uhr u.n.V.





Farbe ist für die Malerin DAS Medium ihres künstlerischen Handelns. 

Ihre Bildideen sind stark mit dem materialen Prozess verbunden.
Ihre abstrakten Bilder muten an, Ausschnitte zu sein eines Feldes
größerer Tiefe und räumlicher Ausdehnung.





 

Donnerstag, 16. Juli 2020

Anna Herrgott REFLECT








Anna Herrgott aus Bad Ems.
Anna Herrgott hat ein zentrales Thema für ihr künstlerisches Schaffen, welches um einen fiktiven Schönheitsbegriff angesiedelt ist.
Diesen Schönheitsbegriff untersucht sie, mal ästhetisch, mal historisch, statistisch, phänomenologisch und natürlich stets mit Mitteln der Kunst in Hinblick auf ein Werk, 
welches eine zeitgenössische, gesellschaftliche Relevanz aufweist. 
Das Werk der Künstlerin ist vielfältig. Sie kombiniert verschiedene künstlerische Medien und Methoden und setzt sie in ein spannungsreiches Wechselspiel.
In Ihrer Ausstellung im Kunstraum KM570 zeigt die Mixed Media Künstlerin Arbeiten aus der Serie REFFLECT. 
Schönheit, Mode und das eigene Spiegelbild werden miteinander verknüpft und bieten dem Betrachter eine Art interaktive Spielfläche. 


REFLECT
beleuchtet die mehr oder weniger heimliche Sehnsucht danach, einmal etwas zu sein, was man nicht ist und wohl nie sein wird. 
Wie Seifenblasen an der Wand schweben die kreisrunden Arbeiten, welche Bleistiftzeichnungen hinter dichroitischem Glas sind.
Die Zeichnungen selbst sind Ausschnitte verschiedener Modezeitschriften und durch das besonders spiegelnde Glas wird der Betrachter praktisch Teil eines Magazincovers.


spring-opening 2020

Institution

Kunstverein Mittelrhein
Hofstrasse 268
56077 Koblenz/DE

Title & Date

spring-opening 2020
2020-03-01   bis 2020-07-31

Group Show

  • Anne Geisler
  • Helga Persel
  • Sylvia Klein
  • Ute Krautkremer
  • Sybille Brennberger
  • Rita Eller
  • A. Grimm-Borchert
  • Angelina Konrad
  • Markus Pfaff
  • Julia Belot
  • Jürgen Görg
  • Vera Zahnhausen
  • Ulla Windhäuser-Schwarz
  • Birgit Weindl
  • Frank Lipka
  • Markus Ackermann
  • Heidemarie Berberich
  • Daniela Polz
  • Liane Deffert
  • Nathaliy Schenkmann

Montag, 29. Juni 2020

CORONA-Rundmail: Da steht viel auf dem Spiel!

Rundbrief  Ende April, erste Lockerungen kommen...

Liebe Mitglieder des Kunstvereines Mittelrhein, 

die Kanzlerin denkt an Lockerung bei Galerien und Museen....
..in einer Zeit der Pandemie, die eine Welt zum plötzlichen Stillstand zwingt, schlägt nicht nur die Stunde der Schwermut.
 Es schl
ägt auch die Stunde der Kreativität, der Phantasie, die Stunde der KünstlerInnen.  Nach Wochen des Lockdown/Shutdown ist langsam Licht am Ende des Tunnels zu erkennen. 
Doch die Corona-Krise wird unsere Leben dauerhaft pr
ägen. Erfreulicherweise bietet uns die Natur in diesen Tagen ein wohltuendes Kontrastprogramm zur allgemeinen Weltlage. 
Man hat den Eindruck, dass die Luft besonders klar ist und deshalb die Farben der Natur besonders stark zur Geltung kommen.
 
Die Temperaturen sind schon mild. Fast k
önnte man meinen, die Natur tröstet uns mit ihrer Schönheit in dieser turbulenten Zeit - und sammelt Kraft für einen rasanten Start in den warmen Frühling...so geht es zumindest mir in unserem großen Garten. Wir werden durch die vielen Unterstützern und Helfer in unserem Kunstverein auch diese Zeit überbrücken und uns bald wieder zu freudigeren Anlässen im KUNSTRAUM zusammenfinden. 
Sicher anders als zuvor, aber mit Abstand und Vorsicht wieder zur KUNST.



Rundbrief Mitte Juni


Liebe Gäste, liebe Freunde,
lange habe ich gewartet, diesen Newsletter zu schreiben, denn was soll ich auch ankündigen, noch dazu im Vergleich zu den sonst  schönen Ereignissen unserer Ausstellungen einzuladen.
Gerne würde ich Sie schon heute zur nächsten Eröffnung willkommen heißen. 
Das muss wohl aber noch etwas warten.
Sobald der ungetrübte Ausstellungsbetrieb wieder möglich ist, werde ich Ihnen an dieser Stelle, auf der Webseite und auf Facebook die nächsten Künstler vorstellen und auch die neuen Modalitäten von Besuchen vorstellen. 

Zur Zeit wissen wir noch nicht, welche Auflagen wir zu erfüllen haben werden.
Die Informationen auf der Webseite aktualisieren wir immer einige Tage im Voraus:
www.km570.de       ...oder folgen Sie uns auf  https://www.facebook.com/
Wie ist es uns und dem Kunstverein in den letzten Wochen ergangen?

Zunächst sind wir alle bis jetzt gesund und munter und hoffen sehr, dass Sie alle von einer schweren Infektion mit dem neuen Virus verschont geblieben sind.
Alle von uns, die helfenden Freunde und ich vermissen die spannenden Begegnungen mit Ihnen und das unmittelbare Erlebnis der Kunst  im KUNSTRAUM.

Viele von Ihnen haben in den letzten Wochen gefragt, wie sie uns finanziell unterstützen können. In der Tat ist der KM570 ein nicht subventionierter Kulturbetrieb und fällt bis jetzt unter keine Kategorie der Kulturprogramme des Landes, aber uns war wichtig, dass die knappen Hilfen auch bei den wirklich finanziell Bedürftigen ankommen.

So wollten wir abwarten und sehen wie sich die Situation bei Wiedereröffnung darstellt.
Auch die Programmgestaltung der kommenden Monate wird sicherlich noch zahlreiche Wendungen nehmen, das eine will nachgeholt werden, das andere wird wegen noch bestehender Einschränkungen warten müssen. 

Bitte haben Sie etwas Geduld und sehen Sie mir kurzfristige Änderungen nach.
Eines aber ist sicher: wir werden weitermachen......

Als kleines Bonbon oder zur Erinnerung was noch alles sein könnte...

Treffen wir uns zu den „Kulturtagen“ in E’stein, jeweils zum künstlerischen Schaufensterbummel am 13. und 14. Juni, also Sa/So von 14-18 Uhr....

Rundmail Anfang Juli....

   Das Corona-Virus legt  längst bekannte Schwachstellen offen.
Die Innenstädte stehen mit dem Handel durch die Schließungswelle stark unter Stress. 
Das Verbot von Großveranstaltungen, die strengen Auflagen für Gastronomie und viele Kulturinstitutionen bremsen Unterhaltung und Kulturgenuss aus.
In den Krisen flüchteten sich die Menschen oft in die Kultur um so auf neue Gedanken zu kommen. 
Auslandsreisen sind schwierig geworden und so verbringen die meisten Menschen den Sommer in ihrer Region. Tagesbesucher überrennen die verbleibenden Kapazitäten. 
Vor allem den jüngeren Leuten ist langweilig und Konflikte entzünden sich aus geringsten Anlässen und lassen Situationen eskalieren. 
Es braucht neue Begegnungsformen und Veranstaltungsformate, die den Bedürfnissen der unterschiedlichen Zielgruppen gerecht werden und die aufgestaute Energie ins Positive wandeln. 
In einer solchen Situation können sich öffentliche Verwaltungen nicht auf die Rolle von ebenfalls betroffenen Dienstleistern zurückziehen sondern sie stehen in der Pflicht, im Sinne des Gemeinwohls zu agieren. 

Corona wird letztlich zeigen, was unser Gemeinwesen wert ist. 

Da steht viel auf dem Spiel.

Zugleich sind in Deutschland Tausende von Künstlern ohne Beschäftigung. 
Für viele ist die Stunde der Kultur gekommen, sich einzumischen und Vielfalt wiederherzustellen. 
Es ist letztlich auch gut für das Wiederankurbeln des Geschäftes und für die Antwort auf die Frage aller Fragen, wovon wir leben wollen.
Das Coronavirus verändert jetzt die Erfolgskriterien. Es rückt viel stärker den Kulturgenuss der Einzelnen ins Zentrum, die Notwendigkeit neue, taugliche Orte zu erschließen und neue Verbindungen zu anderen städtischen Machern und / oder Mitspielern zu suchen. 
Aus diesen Kooperationen können neue Impulse entstehen, die zu einem anderen Selbstverständnis von Leistungsfähigkeit und Erfolg führen.

Das Coronavirus ist eben kein Albtraum, aus dem wir aufwachen und dann ist alles wie vorher. 
Es sind gewaltige Veränderungen im Gange.

Mögen Alle, liebe KünstlerInnen, Freunde und Gäste der Kunst gesund bleiben!! 

..mit lieben Grüßen,
Uli Hoffelder, 1. Vorsitzender

Montag, 9. März 2020

Kunstpreis Mittelrhein

"Koblenzer Kunstsalon"  zum Thema :  FLUSSAUFWÄRTS

Hinweis:  wegen CORONA-Einschränkungen auf 2021 verschoben

29.  Mai  bis  21. Juni 2020   im Künstlerhaus Metternich, Koblenz

Der Kunstverein Mittelrhein e.V.,  kurz – KM570 - genannt, zur Förderung von Kunst und Kultur am Mittelrhein, mit seinem KUNSTRAUM in Ko-Ehrenbreitstein,  ist  2020 zum ersten Mal Träger des Kunstpreises Mittelrhein zum "Koblenzer Kunstsalon", welchen der Kunstverein Mittelrhein e.V.  alle zwei Jahre hier ausrichten möchte.

Eine fachlich besetzte Jury entscheidet über die beste Arbeit der Ausstellung für den mit 1.000 Euro und jeweils einer Einzelausstellung dotierten Kunstpreis. Diesen teilt sich ein Gast und ein Mitglied des Kunstvereins im Verhältnis 3/1 für Ausstellungsaufwand und Fahrkostenzuschuss.

Im darauffolgenden Jahr werden beide Kunst-Preisträger eine Einzelausstellung im KUNSTRAUM in  Ko-Ehrenbreitstein ausrichten dürfen.

Der Kunstverein Mittelrhein greift die Tradition der Pariser Herbstsalons, der "Salons d' Automne", auf. Diese Präsentationen fanden ab 1903 im Grand Palais statt mit der Absicht, alle Tendenzen der modernen Malerei zu zeigen.

Im Künstlerhaus Metternich findet somit 2020 der erste Kunstsalon mit Preisvergabe statt. Hierzu sind die Vereinsmitglieder mit aufgefordert, Kunstschaffende aus der Mittelrheinregion einzuladen, um sich zu bewerben. Somit wird die Vielfalt künstlerischen Denkens innerhalb des Vereins reflektiert und in einer Ausstellung erfahrbar.

Eine solch facettenreiche Auswahl spiegelt zeitgenössische moderne Kunst unserer Region wider.

Bewerbungen ausschließlich nur per e-mail, bis 19. April 2020  an: info@km570.de

Benachrichtigung der Teilnehmer 17. /18. KW durch KM570 per e-mail !

Teilnehmer: 
Mitglieder des KM570 und Gäste aus dem Mittelrheingebiet, von Mz bis Bonn
Region Rhein-Hunsrück, Rheinhessen, Eifel, Westerwald

Mail-Daten müssen enthalten:

Kurz-Vita, 3 Fotos zu aktuellen Arbeiten ( max 5 Jahre) , bitte keine Videos zusenden

Zugelassen sind Malerei, Fotografie und Plastik ( max 3 Arbeiten)

Jury: KM570 (Kunstbeirat) und geladene Fremdjuroren

Die Benennung der Preisträger erfolgt zur Eröffnung, nach Hängung der Ausstellung!


Kunstverein Mittelrhein e.V     -KM570-     c/o U. Hoffelder
Mainzerstr.101   -   56322 Spay                Tel.: 02628-988153


Sonntag, 8. März 2020

" on-tour", Ausstellungsbesuch im KAT_A, Rhöndorf


wir waren wieder "on tour" .......Kunst in der Region besuchen...
Am 7. März,  Samstag  um 15 Uhr , ein gemeinsamer Ausstellungsbesuch.
Ziel diesmal, die Kunstsammlung von Frau Lauffs-Wegner, mit persönlicher Führung

Drachenfelsstr. 4 – 7 / 53604 Bad Honnef-Rhöndorf / info@kat-a.de / www.kat-a.de
Mit anschließendem gemütlichen Ausklang im Böllchen, bei gutem Wein und Winzerbrett.


KUNST AM TURM_ANDRA

KAT_A ist ein Forum für zeitgenössische Kunst. 

Das Bauensemble rund um den historischen Turm in Bad Honnef-Rhöndorf positioniert sich als Ausstellungsort für internationale Kunst der Gegenwart.

Installationen, Bilder, Video- und Fotoarbeiten werden hier in Wechselausstellungen gezeigt. Im Fokus steht das Haus Hedwig, das mit der ehemaligen Kapelle und den charaktervollen Räumen eine außergewöhnliche Ausstellungsatmosphäre bietet, während der Landschaftspark mit seinen seltenen Bäumen vor allem Installationen und Skulpturen einen großzügigen Rahmen gibt. 




Bis März 2020 ist die Ausstellung „Thomas Schütte und Andreas Schmitten“ zu sehen.




AUSSTELLUNG 5 

In der fünften Ausstellung von KAT_A werden die Werke zweier unterschiedlicher Bildhauer erstmals in einem Dialog vorgestellt: Thomas Schütte (*1954) gilt als einer der wichtigsten Künstler und wohl bedeutendsten deutschen Bildhauer der Gegenwart. Mit seinen vielschichtigen Skulpturen gelingt es ihm, Emotionen, physische Erfahrungen sowie die Definition von Raum erlebbar zu machen, wobei der menschliche Körper als auch ein enges Verhältnis zur Architektur wesentlich sind. Darüber hinaus erarbeitet Thomas Schütte ein meisterhaftes grafisches Oeuvre.



Der junge, aufstrebende Bildhauer und Konzeptkünstler Andreas Schmitten (*1980) ist für seine raumgreifenden und hochkomplexen Installationen bekannt, in denen Figuren, Objekte und Interieurs zu phantastischen, ja surrealen Bildwelten inszeniert werden. Für ihn gilt der „Altmeister“ Thomas Schütte als wichtiger Impulsgeber, mit dem er nicht nur Witz und Humor, sondern auch die Fähigkeit teilt, klassische Formen in eine zeitgenössische Bildsprache zu übertragen.

2020 Jahresplaner KM570